• Chris

Dungeons & Dragons - D&D


Was macht es so beliebt?

Ein Rollenspiel, das nun immer mehr Anhänger gewinnt und sich aus der Nerd-Ecke der Spieler hervorkämpft.


Eine stämmige Zwergen-Frau, ein kniehoher Gnom, ein schlanker Elf und ein Muskelbepackter Ork stürmen hinter einem dichten Gestrüpp hervor und rennen mit gezückten Waffen auf eine grimmig dreinblickende Horde Goblins zu, die den Eingang einer Höhle bewachen. Ein Kampf entfacht und die Truppen kämpfen mit all ihren magischen und nicht magischen Waffen, um möglichst unverletzt in die Höhle zu gelangen.


Was zunächst nach dem Beginn eines Fantasie geladenen Filmes klingt, ist eigentlich eine mögliche Beschreibung einer Spielszene im beliebten Dungeons & Dragons Rollenspiel. Das für lange Zeit als Paradies für Fantasie-Nerds in eher dunklen Kellern gespielt wurde, und sich seit geraumer Zeit mehr und mehr an Beliebtheit gewonnen hat und Salonfähig wurde. Gerade auch durch Serien wie "Stranger Things" und der Netflix Serie "Sex Education" haben Rollenspiele an Beliebtheit und Aufmerksamkeit gewonnen.


Doch was hat das Spiel an sich? Bei dem sich Spieler treffen und mit Enthusiasmus und überschwänglicher Begeisterung beschreiben , was ein Haufen ausgedachter Charaktere gerade machen? Was kann schon spannend sein? An einem Spiel, dass aus Würfeln, Stiften und Papier besteht? (Im Fachjargon spricht man auch von Pen and Paper-Games)


Spielfiguren bemalt und unbemalt, Battlemat, Dungeon & Dragons